SEN – ein neues japanisches Juwel im Herzen des Le Méridien Beach Plaza
Wenn Tokio auf Monaco trifft: Die Entstehung eines außergewöhnlichen japanischen Schmuckstücks.
Die Familie Kodera präsentiert Sen in Monaco.
In Monaco werden manche Adressen eher geflüstert als offenbart. Seit Jahren prägt die Familie Kodera die Gastronomieszene des Fürstentums mit einem Anspruch, der zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Im März 2026 lüftet sie den Schleier über „Sen“ im Hotel Le Méridien Beach Plaza: ein japanisches Gourmetrestaurant, konzipiert als Speakeasy, ein diskreter, fast geheimer Ort, reserviert für diejenigen, die ein seltenes Erlebnis suchen.
Als offizieller Lieferant der Fürstenfamilie von Monaco zollt die Familie Kodera mit Sen Japan eine Hommage zwischen Licht und Schatten. Unter der kulinarischen Leitung des Tokioter Küchenchefs Hiroki Hiyama zelebriert das Restaurant die japanische Tradition in ihrer essenziellsten Form: die Exzellenz der Produkte, die Präzision der Handgriffe, die Saison als roter Faden und eine puristische Ästhetik, bei der jedes Detail zählt. Zu dieser Küche gesellt sich Omotenashi: eine aufrichtige, fast choreografierte Gastfreundschaft, bestehend aus präzisen Gesten und unauffälligen Aufmerksamkeiten, bei der das Abendessen als intime und immersive Auszeit erlebt wird.
Monegassisches Erbe & japanische Vision
Getragen von der Familie Kodera, setzt Sen eine Familiengeschichte fort, die von Anspruch, Beständigkeit und der Kunst der Gastlichkeit geprägt ist.
Als japanische Speakeasy konzipiert, pflegt das Sen den Schatten ebenso wie das Licht. Die Atmosphäre ist gedämpft, fast still. Das akustische Holz dämpft das Flüstern, das Terra-Red-Mosaik verleiht dem Raum eine subtile Note, die maßgefertigten Möbel fügen sich zurückhaltend in die Linienführung ein. Nichts ist protzig; alles ist bewusst gewählt.
Der Service, geleitet von festgelegten Gesten und einer fast unsichtbaren Präzision, schafft einen einzigartigen Rhythmus: den eines Ortes, den man als Gast betritt und als Eingeweihter wieder verlässt.
Architektur & Design – STUDIO ARCHIEE
Das Studio ARCHIEE versteht den Raum als Erzählung. Ausgehend von Archiven, Symbolen und kulturellen Gesten gestaltet es Orte, die die Zeit überdauern: Architekturen, in denen man ebenso sehr fühlt wie beobachtet, in denen Material, Licht und Rhythmus eine Emotion zeichnen.
Für Sen im Le Méridien Beach Plaza entwirft ARCHIEE eine Inszenierung der Diskretion. Der Weg ist bewusst subtil gestaltet, wie ein Übergang in eine andere Welt. Der Geist der japanischen Speakeasy-Bar drückt sich hier in gedämpfter Beleuchtung, tiefgründigen Texturen, einer auf das Flüstern abgestimmten Akustik und einer Komposition aus, die sich nach und nach offenbart. Die Kunst des Sushi wird hier zu einem stillen Spektakel, das ohne Prunk in einer zeitgenössischen, puristischen und präzisen Ästhetik zur Geltung kommt.
Ein Projekt der Architekten Yusuke Kinoshita und Matthew Nowicki, deren Wege sich in Tokio, Melbourne, Mendrisio und Paris kreuzen und eine sensible, internationale und zeitgenössische Lesart des Raums prägen.
Hiroki Hiyama, ein in Tokio ausgebildeter japanischer Koch
In Tokio ausgebildet und geprägt von Erfahrungen in Kyoto, Italien und London, verkörpert Hiroki Hiyama eine Generation japanischer Köche, die den Grundlagen treu bleiben und gleichzeitig einen internationalen Dialog pflegen. Als Küchenchef im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Tokioter Restaurant TOKITO hat er dort eine Küche von hohem Anspruch entwickelt, die sich an der Saison, der Reinheit der Produkte und der Präzision der Handgriffe orientiert.
Für das Sen bietet er eine gastronomische Interpretation des japanischen Repertoires. Das Menü – Nigiri, Sashimi, warme Gerichte und OMAKASE – basiert auf einem einfachen und radikalen Prinzip: die Zutat in ihrer reinsten Form zur Geltung kommen zu lassen. Die Schnitte sind klar, die Würzung millimetergenau, die Texturen in ihrer Abfolge durchdacht. Jede Sequenz ist mit Zurückhaltung aufgebaut, in einer puristischen Ästhetik, in der nichts überflüssig ist.
Eine anspruchsvolle und zurückhaltende Autorenküche, die sich an diejenigen richtet, die die Präzision einer Geste und die Tiefe einer Jahreszeit zu schätzen wissen.
Ein meisterhaftes Ritual, dem Gast gewidmet
Alles beginnt mit Zurückhaltung.
Ein geflüstertes „Irasshaimase“, das Oshibori, das mit Präzision gereicht wird, und schon findet das Tempo seinen Rhythmus. Der Service entfaltet sich in einer kodifizierten, fast lautlosen Gestik, bei der nichts dem Zufall überlassen wird und doch alles natürlich wirkt.
Bei Sen kündigt sich das Ritual nicht an, man entdeckt es. Die Wahl der Essstäbchen, die dem OMAKASE-Erlebnis vorbehalten ist, ist kein Detail, sondern ein Zeichen: das Zeichen besonderer Aufmerksamkeit, subtiler Wertschätzung, einer Verbindung, die sich zwischen dem Haus und seinem Gast knüpft. Hier wird das Erlebnis in den Nuancen gelebt und versteht sich von selbst.
Blickwechsel
Aya Kodera, Mitbegründerin von Sen:
„Monaco ist unser Zuhause. Exzellenz ist unsere Sprache. Mit Sen haben wir uns ein Japan vorgestellt, das sowohl authentisch als auch zeitgemäß ist: eine exklusive Adresse, geleitet von Omotenashi, wo man ebenso wegen der Präzision wie wegen der Emotionen kommt.“
Vincent Clinckemaillie, Generaldirektor des Hotels Le Méridien Beach Plaza: „Sen in unserem Hotel willkommen zu heißen, entspricht unserem Bestreben, einzigartige und anspruchsvolle Erlebnisse zu bieten, die den Erwartungen unserer lokalen und internationalen Kundschaft gerecht werden.“
Hiroki Hiyama, Küchenchef dieses neuen japanischen Juwels: „Die japanische Küche ist eine Sprache der Gesten und der Jahreszeiten. In Monaco möchte ich den Geist Tokios vermitteln:
Respekt vor den Produkten, die Schönheit der Details und Gelassenheit in der Ausführung.“